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Wirtschaft und Umwelt
Ressourceneffizienz
Aktivitäten
Stand: 07.07.2010
Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeit
Aktivitäten
Ressourceneffizienz - Motor für Grünes Wachstum
Politische Perspektiven und neue wissenschaftliche Erkenntnisse
Veranstaltungsort: Berlin
Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist ein Kernelement für die ökologische Fortentwicklung der sozialen Marktwirtschaft: Mit neuen intelligenten Produkten, Produktionsverfahren und Dienstleistungen entstehen grüne Zukunftsmärkte. Die Gesamtkosten für den Einsatz von Ressourcen sinken, da sie effizienter eingesetzt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit steigt. Negative ökologische Folgen des Ressourcenverbrauchs werden vermieden bzw. vermindert. Die hochrangig besetzte Konferenz "Ressourceneffizienz - Motor für Grünes Wachstum" von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie befasst sich mit den noch nicht erschlossenen Potenzialen, wie man ihre Erschließung politisch anreizen kann und welche Vorteile sich für Wirtschaft und Umwelt daraus ergeben.
4. Netzwerkkonferenz
Veranstaltungsort: Berlin
Am 26. Juni 2009 fand die vierte öffentliche Tagung des Netzwerks Ressourceneffizienz statt.
IV. Innovationskonferenz des Bundesumweltministeriums
Veranstaltungsort: Berlin
Green Recovery - Eine neue Politik für Wachstum, Beschäftigung, Nachhaltigkeit.
Ziel war es, Anstöße für eine Erneuerung und Modernisierung unserer Wirtschaft zu erarbeiten.
3. Netzwerkkonferenz
Veranstaltungsort: Berlin
Am 29. Januar 2009 fand die dritte öffentliche Tagung des Netzwerks Ressourceneffizienz statt.
Innovationskonferenz: Faktor X - Eine dritte industrielle Revolution
Veranstaltungsort: Umspannwerk Kreuzberg, Berlin
Welche Veränderungen sich bereits abzeichnen, wie radikal der technische Wandel sein muss, sind Fragen, die wir auf der Konferenz behandeln werden. Und wir wollen darüber diskutieren, wie Politik diesen Wandel begleitend gestalten kann, gestalten muss und welche Maßnahmen dabei Priorität haben.
Netzwerktagung "Netzwerk Ressourceneffizienz"
Veranstaltungsort: Haus der Bundespressekonferenz, Berlin
Das offene "Netzwerk Ressourceneffizienz", in dem Vertreter/-innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenarbeiten, wurde am 12.03.2007 vom Bundesumweltministerium ins Leben gerufen. Auf der Veranstaltung am 17.06.2008 ging es vor allem darum, die bereits aus dem Netzwerk heraus initiierten Aktivitäten vorzustellen sowie den weiteren Fortgang der Netzwerkarbeit zu konkretisieren.
Klimaschutz und Ressourceneffizienz durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologie
Gemeinsame Konferenz des Bundesumweltministeriums, Umweltbundesamts und des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Berlin
Am 14. Februar 2008 eröffneten Bundesminister Sigmar Gabriel und BITKOM-Vorstandsmitglied Martin Jetter die Jahreskonferenz zu Klimaschutz und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Beide betonten bei dieser Gelegenheit das große Innovations- und Ressourceneffizienzpotenzial der Branche. Gleichzeitig wiesen sie auf die Herausforderungen hin, die vor allem der wachsende Energie- und Materialbedarf der IKT bedeutet.
"Innovationsmotor Informations- und Kommunikationstechnologie - Dynamik auch für Ressourcenschonung"
Fachkonferenz des Umweltbundesamtes und des Bundesumweltministeriums in Dessau.
Die Durchdringung des Alltags sowie aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche mit informations- und kommunikationstechnischen Geräten (IKT) nimmt ständig zu. Einerseits sind durch mehr IKT wachsende Stoffströme und erhöhte Material- und Energieverbräuche zu verzeichnen, andererseits zeichnen sich erhebliche Potentiale für Umweltinnovationen ab. (Diese Zusammenhänge werden im
Hintergrundpapier zu dieser Veranstaltung ausführlich dargestellt.)
Die Teilnehmer der Konferenz stellten sich den folgenden Fragen:
- Welche Ressourcenentlastungs- und -belastungsprofile ergeben sich aus der dynamischen Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnik?
- Welchen Beitrag können Informations- und Kommunikationstechnik zu einer energie- und ressourceneffizienten Gesellschaft leisten und welche Rahmenbedingungen sind hierfür nötig?
- Inwieweit müssen angebots- und nachfrageseitige Instrumente im Sinne einer verbesserten Ressourcenschonung weiterentwickelt werden?
- Durch welche konkreten kurz- bis mittelfristigen Maßnahmen können Ressourcenschonungspotenziale von IKT realisiert oder demonstriert werden?
Weitere Informationen:
Zweite Innovationskonferenz des Bundesumweltministeriums "Ressourceneffizienz als Strategie für Umwelt und Wirtschaft"
Bundesminister Sigmar Gabriel hat am 31. Oktober 2007 die zweite Innovationskonferenz des Bundesumweltministeriums eröffnet. Rund 370 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik haben über Ressourceneffizienz als Strategie für Umwelt und Wirtschaft und einen umweltverträglicheren Umgang mit Rohstoffen und Energie diskutiert.
Tagung des Bundesumweltministeriums und der IG Metall in Berlin
Die Tagung am 31. August 2006 widmete sich dem Thema Ressourceneffizienz. Insgesamt sind die Weltmarktpreise für importierte Rohstoffe im Euro-Raum zwischen den Jahren 2000 und 2005 um 81 Prozent gestiegen. Die jüngsten Preisentwicklungen bei Rohstoffen machen eine hohe Ressourceneffizienz und entsprechende Prozess- und Produktinnovationen zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor.
Es ist deshalb ökologisch und ökonomisch sinnvoll, sich vertieft mit der Reduzierung des Materialeinsatzes bei Produkten und in Produktionsprozessen auseinanderzusetzen. Ziel der Tagung war es aufzuzeigen, wie Ressourcenschutz und Kostendruck in positive Synergien umgewandelt werden können, die die natürlichen Ressourcen schützen, Kosten senken, Innovationen hervorbringen und Arbeitsplätze erhalten und neu schaffen.
Weitere Informationen:
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Broschüre/Konferenzdokumentation: Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeit
Dies ist der Ausgangspunkt für eine ökologische Industriepolitik, die Umweltverschmutzung durch technologische und Management orientierte Innovationen bekämpft und zukunftsfähige Arbeitsplätze schafft.
Ressourcen effizient einsetzen, die Umwelt schonen und gleichzeitig Material sparen, das ist der Weg, um sowohl Kosten zu senken als auch neue Märkte zu erschließen. Diesem Ziel wollten Bundesumweltministerium und IG Metall mit der gemeinsamen Tagung näher kommen, indem Ansätze und notwendige Rahmenbedingungen für die Verbesserung der Ressourceneffizienz diskutiert wurden. Auf der Konferenz wurde darüber hinaus ein gemeinsames 10-Punkte-Papier zum Thema Ressourceneffizienz präsentiert, das praktische Ansatzpunkte für die Steigerung der Ressourceneffizienz und dafür notwendige politische Schritte beinhaltet.
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