Langzeitforschungsprojekt zur Sicherheit von Nanomaterialien gestartet
Bundesumweltministerium, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und BASF haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden.
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Neue EU-Verordnung verbessert Gewässerqualität
Der Rat der Europäischen Union hat am 10. Februar 2012 entschieden, dass zukünftig anspruchsvollere Phosphorgrenzwerte für Wasch- und Maschinengeschirrspülmittel gelten.
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Änderung des Chemikaliengesetzes in Kraft getreten
Deutschland hat mit der Gesetzesänderung die Voraussetzungen für die nationale Durchführung der EU-CLP-Verordnung geschaffen. Die EU-CLP-Verordnung regelt die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien neu.
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Kooperation zum Human-Biomonitoring fortgesetzt
Das Bundesumweltministerium und der Verband der Chemischen Industrie arbeiten seit 2010 an einem gemeinsamen Projekt, um die Kenntnisse über Stoffe zu verbessern, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden. Die Kooperation ist zunächst für eine dreijährige Pilotphase geplant.
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Handelsregeln für Chemikalien beschlossen
Im Rahmen der fünften Vertragsstaatenkonferenz des Rotterdamer Übereinkommens wurde am 24. Juni 2011 die Liste der Chemikalien erweitert, deren internationaler Handel zukünftig die Zustimmung des Empfängerlandes zum Import voraussetzt. Die Regeln des Rotterdamer Übereinkommens gelten jetzt auch für den Handel mit den Pflanzenschutzmittelwirkstoffen Endosulfan, Alachlor sowie Aldicarb.
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Verbot von Cadmium in Schmuck, Legierungen zum Löten und PVC
Die bereits bestehenden Beschränkungsmaßnahmen für Cadmium im Rahmen der europäischen Chemikalienverordnung REACH werden ab Januar 2012 deutlich verschärft. Cadmium ist krebserzeugend, sehr giftig für Wasserorganismen und kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
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